Verpackungsentwicklung aus Schaumstoff

Verpackungsentwicklung aus Schaumstoff

Pack Innova entwickelt technische Verpackungslösungen ausgehend vom Produkt und seiner Anwendung. Geometrie, Gewicht, empfindliche Bereiche, Transportbelastung, Handling, Stückzahl und gewünschte Nutzungsdauer bestimmen, wie Schaumstoffaufnahme, Außenverpackung und weitere Komponenten konstruiert werden. Schaumstoff wirkt dabei als konstruktives Element, nicht als reines Polster: Er nimmt Belastungen gezielt auf und verhindert Relativbewegungen.

Das Ergebnis ist keine Verpackung nach einem allgemeinen Standardmaß, sondern eine auf Produkt und Prozess abgestimmte Lösung. Je nach Aufgabe entstehen Schaumstoffeinlagen, Konstruktiv-Verpackungen, Trays / Inlays, Stanz- / Klappverpackungen, Transportlösungen oder kombinierte Verpackungssysteme – vom Einzelstück und Prototyp bis zur Serie.

Rund 500 Bauteilgeometrienpro Jahr
DWG, DXF, SolidWorks, STEPCAD-Formate direkt verarbeitbar
Fall- und Kippfallprüfungenim Haus durchgeführt
DIN EN ISO 9001Qualitätsmanagement

Sie möchten eine neue Verpackung entwickeln oder eine bestehende Lösung verbessern?

Was bedeutet technische Verpackungsentwicklung?

Technische Verpackungsentwicklung verbindet Produktschutz, Material, Konstruktion, Fertigung und betriebliche Abläufe. Sie beginnt deshalb nicht mit der Auswahl eines Schaumstoffs, sondern mit der Frage, welche Aufgaben die Verpackung tatsächlich erfüllen muss.

Dazu gehören:

  • das Produkt in definierter Lage aufnehmen und gegen Relativbewegung sichern
  • Stoß- und Vibrationsenergie gezielt aufnehmen statt nur zu polstern
  • empfindliche Oberflächen, Anschlüsse und Funktionszonen von Auflagepunkten freihalten
  • mehrere Komponenten getrennt und in eindeutiger Anordnung bereitstellen
  • Bestücken, Entnehmen und Vollständigkeitskontrolle unterstützen
  • elektrostatische Ladung kontrolliert ableiten, wenn Elektronik im Spiel ist
  • sich in vorhandene Koffer, Behälter, KLT oder Kartonagen einfügen
  • die Schutzwirkung über wiederkehrende Umläufe reproduzierbar halten

Material und Kontur allein reichen dafür nicht aus. Auflageflächen, Schutzabstände, Außenverpackung, Schwerpunkt, Handhabung und Fertigungsverfahren müssen als zusammenhängendes System betrachtet werden.

Wann ist eine Verpackungsentwicklung erforderlich?

Eine projektspezifische Entwicklung ist sinnvoll, wenn Standardverpackungen Produkt und Prozess nicht ausreichend berücksichtigen.

Das betrifft insbesondere Anwendungen, bei denen:

  • die Geometrie komplex, unregelmäßig oder unterschiedlich zwischen Produktvarianten ist
  • Gewicht oder Schwerpunkt über dem liegen, was flächige Polsterung tragen kann
  • das Produkt kalibriert, justiert oder funktionsgeprüft ist und diesen Zustand behalten muss
  • Produktwert oder Schadensrisiko den Aufwand einer eigenen Konstruktion übersteigen
  • der Transportweg lang, mehrgliedrig oder mit Umschlag, Stapelung und Export verbunden ist
  • die Verpackung im Kreis läuft: Mehrweg, Pendelverkehr, Service oder Rücklauf
  • die Verpackung Teil eines getakteten Ablaufs in Produktion, Montage oder Prüfung ist
  • mechanische Empfindlichkeit und ESD-Sensibilität am selben Produkt zusammentreffen
  • eine vorhandene Außenverpackung weiterverwendet werden soll
  • es sich um Einzelstücke, Prototypen oder Kleinserien mit hohem Einzelwert handelt

Auch eine vorhandene Verpackung kann neu bewertet werden. Wiederkehrende Schäden, schwieriges Handling, unnötig viele Verpackungsvarianten oder ein hoher Materialeinsatz liefern dafür konkrete Ansatzpunkte.

Welche Angaben bilden die Grundlage?

Je genauer Ihr Produkt und Ihre Anwendung beschrieben sind, desto gezielter lassen sich Material, Konstruktion und Fertigungsweg einordnen.

Für eine erste Einschätzung helfen insbesondere:

Produkt und Geometrie

  • Abmessungen und Gewicht
  • Schwerpunkt und vorgesehene Produktlage
  • Anzahl der Teile pro Verpackung
  • Fotos und technische Zeichnungen
  • CAD-Daten
  • ein Produktmuster, sofern verfügbar

Pack Innova verarbeitet die CAD-Formate DWG, DXF, SolidWorks und STEP direkt. Weitere Formate werden projektbezogen abgestimmt.

Empfindliche Bereiche

  • lackierte oder bearbeitete Oberflächen
  • optische Komponenten
  • Anschlüsse, Sensoren und Bedienelemente
  • kalibrierte oder bewegliche Bauteile
  • Bereiche, die nicht belastet oder berührt werden dürfen

Transport und Lagerung

  • innerbetrieblicher oder außerbetrieblicher Transport
  • Versand- und Exportweg
  • Umschlag, Lagerung und Stapelung
  • erwartete Stoß- und Vibrationsbelastungen
  • Einweg-, Mehrweg- oder Pendelnutzung

Betriebliche Abläufe

  • Bestücken und Entnehmen
  • Bereitstellung in Produktion oder Montage
  • Prüfung und Vollständigkeitskontrolle
  • Service- und Außendiensteinsatz
  • Reinigung und Rückführung
  • vorhandene KLT, GLT, Koffer oder Behälter

Bedarf und Zusatzanforderungen

  • Einzelstück, Prototyp, Kleinserie oder Serie
  • geplante Nutzungsdauer
  • ESD-Anforderungen
  • optische oder repräsentative Anforderungen
  • benötigte Prüfungen und Nachweise
  • weitere technische oder rechtliche Vorgaben

So entsteht Ihre Verpackungslösung

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Produkt und Anwendung einordnen

Pack Innova erfasst Produktdaten, empfindliche Bereiche, Transportweg, Prozessanforderungen und Stückzahl. In diesem Schritt wird auch geklärt, ob eine vorhandene Außenverpackung genutzt werden kann oder das vollständige Verpackungssystem entwickelt werden muss.

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Schutz- und Handlingkonzept festlegen

Die Konstruktion definiert, wie das Produkt aufgenommen, abgestützt und gegen Bewegungen gesichert wird. Gleichzeitig werden Bestückung, Entnahme, Produktorientierung und gegebenenfalls Rückführung berücksichtigt.

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Material und Konstruktion abstimmen

Schaumstoffart, Materialstärke, Auflageflächen, Freiräume, Konturen und Außenverpackung werden gemeinsam ausgelegt. Bei elektronischen Bauteilen können zusätzlich antistatische, elektrostatisch dissipative oder elektrisch leitfähige Materialien einbezogen werden.

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Muster oder Prototyp erstellen

Pack Innova fertigt ein Muster oder einen Prototyp der konstruierten Verpackung. Am realen Produkt zeigt sich, was aus Zeichnung und CAD-Daten allein nicht hervorgeht: ob die Kontur passt, ob das Produkt in der vorgesehenen Lage sicher sitzt, ob Auflagepunkte tatsächlich an unkritischen Stellen liegen und ob Bestücken und Entnehmen im Takt funktionieren.

Ein Muster bildet die konstruierte Ausführung ab und dient der Freigabe. Ein Prototyp geht weiter und wird eingesetzt, wenn mehrere Komponenten zusammenwirken oder das Verpackungskonzept selbst noch zur Diskussion steht. Ergibt die Beurteilung Änderungsbedarf, fließt dieser vor der Freigabe in die Konstruktion zurück.

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Ausführung prüfen

Pack Innova führt Fall- und Kippfallprüfungen selbst durch. Dadurch lässt sich projektbezogen beurteilen, wie Verpackung und Packgut auf die vereinbarte mechanische Belastung reagieren.

Werden weitergehende Prüfungen oder neutral dokumentierte Prüfergebnisse benötigt, arbeitet Pack Innova mit spezialisierten Prüfinstituten zusammen. Abhängig von Produkt, Verpackung und Prüfziel können dort beispielsweise Klimatests, Vibrationstests, Stauchprüfungen und weitere Transportsimulationsprüfungen durchgeführt werden.

6

Konstruktion freigeben

Der Kunde erhält abhängig vom Projekt eine Freigabezeichnung oder ein Freigabemuster. Diese Unterlage beziehungsweise dieses Muster bildet die Grundlage für die Fertigungsfreigabe.

Änderungen an Geometrie, Material oder Aufbau werden vor Produktionsbeginn abgestimmt und in die freizugebende Ausführung übernommen.

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Fertigung vorbereiten und umsetzen

Nach der Freigabe wird die Lösung für das geeignete Fertigungsverfahren vorbereitet. Material, Geometrie, Stückzahl und erforderliche Wiederholgenauigkeit bestimmen, wie die Verpackung produziert, montiert und konfektioniert wird.

Sie haben bereits Zeichnungen, CAD-Daten oder ein Produktmuster? Dann können wir die Entwicklungsaufgabe konkret einordnen.

Was die Konstruktion festlegt

Produktposition und Fixierung

Die Verpackung legt fest, in welcher Lage das Produkt aufgenommen wird und welche Bewegungen zulässig bleiben. Konturen, Abstützungen oder Zahnleisten können einzelne Bauteile voneinander trennen und eine klare Positionierung unterstützen.

Auflage- und Kontaktflächen

Das Produkt soll an belastbaren Bereichen aufliegen. Empfindliche Oberflächen, Anschlüsse, Sensoren und Funktionszonen werden abhängig von der Geometrie bewusst freigehalten.

Dämpfung und Freiräume

Der Federweg ist eine Konstruktionsentscheidung: Abstand zur Außenwand, Tiefe der Aufnahme und bewusst offene Freiräume werden festgelegt, bevor die Materialstärke bestimmt wird. Entscheidend ist dabei die Stelle mit dem kürzesten Weg, meist an Ecken oder vorstehenden Produktbereichen.

Bestücken und Entnehmen

Griffmulden, Entnahmewege und eine eindeutige Produktorientierung erleichtern wiederkehrende Handgriffe. Das ist besonders bei Serienabläufen, Serviceeinsätzen und Mehrwegprozessen relevant.

Außenverpackung

Kartonage, Koffer, Kiste oder Behälter bilden gemeinsam mit der Schaumstoffaufnahme das Verpackungssystem. Innen- und Außenverpackung müssen bei Gewicht, Belastung, Stapelung und Handling zusammenpassen.

Fertigungsverfahren

Die Konstruktion muss sich mit vertretbarem Aufwand und der benötigten Wiederholgenauigkeit fertigen lassen. Einzelstück, Prototyp, Kleinserie und Serie können deshalb unterschiedliche Geometrien oder Fertigungsverfahren erfordern.

Prüf- und Freigabeumfang

Bereits während der Konstruktion wird berücksichtigt, ob eine einfache Bemusterung ausreicht oder Fall-, Kippfall- beziehungsweise weitergehende Transportsimulationsprüfungen erforderlich sind. Auch die spätere Freigabezeichnung oder das Freigabemuster wird aus dem konkreten Projektumfang abgeleitet.

Muster, Prototyp oder direkte Fertigung?

Nicht jede Verpackungsentwicklung benötigt denselben Freigabeprozess. Pack Innova stimmt den Umfang auf Geometrie, Schutzbedarf, Stückzahl und technische Risiken ab.

Vorgehen Geeignete Ausgangssituation Ergebnis
Direkte Fertigungsfreigabe Einfache Teile, eindeutige Kontur und überschaubare Schutzanforderung Freigabe auf Grundlage der abgestimmten Zeichnung
Freigabemuster Passung, Handling oder Materialwirkung sollen am realen Bauteil beurteilt werden Physisches Muster als Grundlage der Freigabe
Prototyp Komplexe Geometrie, neues Verpackungskonzept oder mehrere zusammenwirkende Komponenten Funktionsnahe Ausführung zur Abstimmung des vollständigen Aufbaus
Verpackungsprüfung Schutzwirkung oder Verhalten bei definierten Belastungen soll beurteilt oder dokumentiert werden Projektbezogene Prüfung bei Pack Innova oder einem spezialisierten Institut

Welche Vorgehensweise sinnvoll ist, entscheidet sich nicht allein an der Stückzahl. Auch Produktwert, Schadensrisiko, Transportweg und Komplexität der Verpackung beeinflussen den erforderlichen Aufwand.

Prüfungen und Transportsimulationen

Fallprüfung

Bei einer Fallprüfung wird untersucht, wie sich Verpackung und Packgut bei einer definierten Fallbelastung verhalten. Prüfhöhe, Lage und Ablauf müssen zum jeweiligen Projekt festgelegt werden.

Kippfallprüfung

Die Kippfallprüfung bildet Belastungen ab, die beim Umkippen einer Verpackung auftreten können. Sie kann insbesondere bei größeren oder aufrecht transportierten Verpackungseinheiten relevant sein.

Prüfungen bei spezialisierten Instituten

Für weitergehende, neutrale oder anlagengebundene Prüfungen bindet Pack Innova spezialisierte Prüfinstitute ein. Dazu können abhängig vom Prüfauftrag gehören:

  • Klima- und Temperaturprüfungen
  • Vibrationstests
  • Stauch- und Stapeldruckprüfungen
  • kombinierte Transportsimulationsprüfungen
  • weitere produkt- oder transportbezogene Prüfverfahren

Prüfumfang, Prüfbedingungen und Dokumentation werden für das jeweilige Produkt und den vorgesehenen Transportweg festgelegt. Eine einzelne Standardprüfung kann nicht sämtliche Belastungen eines Transportprozesses abbilden.

Besondere Anforderungen bei Gefahrgut

Gefahrgutverpackungen unterliegen eigenen Prüf-, Zulassungs- und Dokumentationsanforderungen. Deshalb muss vor der Entwicklung geklärt werden, welches Gefahrgut verpackt wird, welche Verpackungsgruppe gilt, welche Mengen vorgesehen sind und über welchen Verkehrsträger der Transport erfolgt.

Die erforderlichen Bauartprüfungen und Zulassungsverfahren werden mit den dafür zuständigen beziehungsweise anerkannten Stellen abgestimmt.

Materialauswahl als Teil der Entwicklung

Die Materialentscheidung fällt in der Entwicklung, nicht davor. Welche Schaumstoffgruppe infrage kommt, ergibt sich erst, wenn Kontur, Auflageflächen, Federweg und Fertigungsverfahren feststehen, denn dieselbe Materialqualität wirkt in unterschiedlichen Konstruktionen unterschiedlich.

Vom Zuschnitt bis zur montierten Verpackung

Pack Innova verarbeitet Schaumstoffe mit unterschiedlichen Verfahren. Welches Verfahren eingesetzt wird, hängt von Material, Kontur, Stückzahl, Materialstärke und gewünschter Wiederholgenauigkeit ab.

Schaumstoffzuschnitt bei der Verpackungsfertigung
Stanzen einer Schaumstoffverpackung
Gefertigte Schaumstoffkontur vor der Montage

Schneiden und Konturieren

Konturschneiden, Formschneiden, Wasserstrahlschneiden, Fräsen und Plottern ermöglichen unterschiedliche Außen- und Innenkonturen. Die Auswahl richtet sich nach Material, Geometrie und benötigter Stückzahl.

Stanzen

Stanzen eignet sich für wiederkehrende Konturen und entsprechend konstruierte Stanz- oder Klappteile. Werkzeugaufwand und Stückzahl müssen dabei wirtschaftlich zusammenpassen.

Fügen und Montieren

Mehrteilige Schaumstoffkonstruktionen können abhängig von Material und Aufbau thermisch gefügt, geklebt oder montiert werden. Dadurch lassen sich unterschiedliche Ebenen, Materialstärken und Funktionsbereiche miteinander verbinden.

Konfektionieren

Zur fertigen Verpackungslösung können neben den Schaumstoffteilen weitere Komponenten gehören. Die Ausführung wird entsprechend dem vereinbarten Aufbau zusammengestellt und für die Nutzung vorbereitet.

Formschäumen und Spritzguss über Partner

Formgeschäumte Teile und Spritzgussteile werden nicht im eigenen Werk von Pack Innova gefertigt. Wenn diese Verfahren für ein Projekt erforderlich sind, werden sie über spezialisierte Partner in die Verpackungslösung eingebunden.

Welche Verpackung kann aus der Entwicklung entstehen?

Konstruktiv-Verpackungen

Innenaufnahme, Schutzwirkung, Handling und Außenverpackung werden als vollständiges System entwickelt.

Konstruktiv-Verpackungen aus Schaumstoff

Schaumstoffeinlagen

Produktbezogene Innenausstattungen für vorhandene oder gemeinsam ausgewählte Koffer, Behälter, Kartons und Schubladen.

Schaumstoffeinlagen nach Maß

Trays / Inlays

Ladungsträger mit definierten Produktpositionen für Produktion, Montage, Lagerung und wiederkehrende Transportprozesse.

Trays / Inlays und Ladungsträger aus Schaumstoff

Stanz- / Klappverpackungen

Flach gefertigte Schaumstoffkonstruktionen, die am Einsatzort aufgerichtet und für leichte Produkte eingesetzt werden.

Stanz- / Klappverpackungen

Kombinierte Verpackungssysteme

Lösungen aus Außenverpackung, Innenaufnahme und zusätzlichen Schutzfunktionen für Transport, ESD oder besondere Anwendungsanforderungen.

Kombiverpackungen im Überblick

Koffer / Behälter

Außenverpackungen mit abgestimmter Innenausstattung für mobilen Einsatz, Lagerung, Transport und Mehrwegnutzung.

Koffer und Behälter

Verpackungsentwicklung für unterschiedliche Branchen

Die konstruktiven Schwerpunkte verändern sich mit Produkt und Anwendung. Pack Innova entwickelt Verpackungslösungen unter anderem für folgende Bereiche:

Verpackungsentwicklung für Elektronik und Elektrotechnik

Elektronik und Elektrotechnik

Mechanische Fixierung und elektrostatische Eigenschaften müssen gemeinsam betrachtet werden. Bauteil, Material, Behälter und Handhabung bilden das vollständige Schutzkonzept.

Verpackungslösungen für Elektronik und Elektrotechnik
Verpackungsentwicklung für die Medizintechnik

Medizintechnik

Definierte Produktlagen, geeignete Kontaktflächen und nachvollziehbare Entnahmewege unterstützen den Schutz empfindlicher Geräte, Instrumente und Komponenten. Weitere Sauberkeits- oder Prozessanforderungen werden projektspezifisch geklärt.

Verpackungslösungen für die Medizintechnik
Verpackungsentwicklung für Messtechnik und MSR

Mess-, Steuer- und Regeltechnik

Sensoren, Messgeräte und kalibrierte Baugruppen können empfindlich auf Stöße, Vibrationen und Lageänderungen reagieren. Konstruktion und Material werden entsprechend der vorgesehenen Nutzung abgestimmt.

Verpackungslösungen für Messtechnik und MSR
Verpackungsentwicklung für Maschinenbau

Maschinenbau und Maschinenkomponenten

Gewicht, Schwerpunkt, bearbeitete Oberflächen und Funktionsbereiche verlangen definierte Lastaufnahmen und sichere Entnahmewege.

Verpackungslösungen für Maschinenbau und Maschinenkomponenten
Verpackungsentwicklung für Wehrtechnik und Defence

Wehrtechnik und Defence

Mobile Elektronik, Optik, Geräte und sicherheitskritische Systeme stellen hohe Anforderungen an Transport, Handhabung und wiederkehrende Nutzung.

Verpackungslösungen für Wehrtechnik und Defence

Qualität und Fertigungstoleranzen

Das Qualitätsmanagementsystem von Pack Innova ist nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert und umfasst die Entwicklung und Produktion von Transport- und Verpackungslösungen.

Für individuell gefertigte Schaumstoffteile steht außerdem ein technisches Datenblatt mit Werkstoleranzen zur Verfügung. Die angegebenen Toleranzen richten sich nach Nennmaßbereich und Aufbau der gefertigten Teile.

Das Umweltmanagementsystem von Pack Innova ist nach DIN EN ISO 14001 zertifiziert. Diese Zertifizierung bezieht sich auf die betrieblichen Prozesse und ist kein Produkt- oder Materialzertifikat.

Materialeffizienz und Mehrweg früh berücksichtigen

Materialmenge, Außenabmessungen, Lebensdauer und Wiederverwendbarkeit werden bereits während der Entwicklung geprägt. Deshalb sollte früh geklärt werden, ob die Verpackung einmalig eingesetzt, mehrfach verwendet oder in einem geschlossenen Pendelkreislauf zurückgeführt wird.

Eine Mehrweglösung ist sinnvoll, wenn Material, Konstruktion, Außenverpackung und Rückführungsprozess auf die erwarteten Belastungen und Umläufe abgestimmt sind. Auch austauschbare Innenkomponenten oder eine Weiterverwendung vorhandener Behälter können abhängig von der Anwendung berücksichtigt werden.

Häufige Fragen zur Verpackungsentwicklung